jqMobi - sauschnell (steht man vor der Tür)
Nachdem ich gestern Abend bereits nach meinem ersten Beitrag aus dem jqMobi Forum verbannt wurde (ich hätte mich abschätzig geäußert [1]), schreibe ich hier mal ein paar meiner Eindrücke nieder, die ich über jqMobi bisher gesammelt habe.
Effizienter arbeiten mit VIM: sessions
Arbeitet man öfter am selben Projekt, wäre es nützlich beim nächsten Start des Editors sofort weiter arbeiten zu können. Alle geöffneten Dateien sollten wieder da sein und die Split-Views auch genauso wie zuvor.
Mit VIM kein Problem. VIM nennt das Feature “Session”. Vor verlassen des VIM kann man eine neue Session speichern:
:mksession projektname.vim
Wichtig ist, dass man hier einen Pfad angibt, wenn man die Datei nicht im aktuellen Verzeichnis speichern will, z. B.
:mksession ~/.vim/sessions/projektname.vim
Um eine existierende session in den laufenden VIM zu laden (ggf. auch wieder den Pfad zur Datei verwenden):
:source projektname.vim
Oder man startet VIM gleich mit einer Session:
vim -S projektname.vim
Ein bisschen aufbohren kann man die Funktionalität dann noch mit Plugins. Ich verwende zum Beispiel session.vim das unter andrem ein Auflisten und Löschen bestehender Sessions erlaubt und dafür sorgt, dass die Sessions alle an einem Ort gespeichert werden. Ähnliches leistet wohl sessionman.vim
Code folding für Gedit
Ich mag Gedit. Wenn ich grad keine IDE brauche, dann nehme ich meist Gedit (manchmal auch vi). Mit ein paar Plugins lässt er sich auch zum Coden wirklich gut gebrauchen.
Ein solches praktisches Plugin gibt es zum Beispiel für Code-Folding. Man kann mit [Alt]+[Z] Code Blöcke ein- und ausklappen. Eingeklappte Codeblöcke, bzw. die übrig gebliebene Zeile wird farblich hervorgehoben.
Einfach die beiden Dateien ins Verzeichnis ~/.gnome2/gedit/plugins/ kopieren, Gedit neu starten, Plugin aktivieren.
rest/urls · Microformats Wiki
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